Freitag, 27. Januar 2012

Schwangerschaften

Bald jährt sich mein Blog. Da freue ich mich jetzt schon darauf. Naja, ich muss ja zugeben, dass ich nicht soo regelmässig geschrieben habe, aber ich wage zu behaupten, dass das auch nicht das wichtigste. Immerhin habe ich mir immer viel Mühe gegeben, etwas zu schreiben, was euch auch einigermassen interessiert. Ich glaube ganz fest daran, dass es wichtig ist, dass man seine eigenen Erfahrungen weitergibt und auch von anderen Erfahrungen lernt. Deshalb möchte ich euch auch von einer Freundin von mir erzählen. Anette ist Polizistin in Lausanne und ist vor einem halben Jahr schwanger geworden. Das war eine unglaubliche Freude, denn Anette glaubte lange, keine Kinder bekommen zu können. Heute hat sie von der Geburt bis hin zum Kinderzimmer schon alles geplant. Das freut mich wirklich. Schliesslich ist das überhaupt nichts alltägliches. Sie will übrigens auch noch nicht wissen, was es gibt. Ob Junge oder Mädchen, sagt sie, das Baby wird ein Geschenk werden, so spielt es ihr wirklich überhaupt keine Rolle. Da finde ich auch, dass sie vollkommen recht hat. Ach, so ein Bündel in den Armen zu halten ist ja auch wirklich etwas ganz besonderes. Ich habe mir auch überlegt, wie ich ein Kind nennen sollte. Mir gefällt Céline eigentlich ganz gut. Wenn es ein Junge wird, dann möchte ich ihn gerne Carlos nennen. Oder Yves. Aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bein Yves das Problem habe, dass ich es nicht mag, wenn man den Namen anders schreibt als ausspricht. Schliesslich will ich nicht, dass die meinem Kind Iwes sagen. So, ich muss jetzt meine Freunding zur Schwangerschaftsgymnastik begleiten.

Sonntag, 4. Dezember 2011

sauna- die lösung?

Der liebe Winter ist wieder im Anmarsch und somit auch wieder die vielen Erkältungen. Ich weiss auch nicht wieso, aber irgendwie bin ich immer das Opfer. Echt, es erwischt mich jedesmal. So ist mir letztens der Kragen geplatzt und ich habe meinen Arzt aufgesucht. Er hat mir dann geraten ich solle ein regelmässiger Sauna besucher werden. Kann dies wirklich die Lösung sein? Ehrlich gesagt würde ich mir lieber ein jacuzzi kaufen anstelle einen sauna bau. Aber die medizinische wirkung soll angeblich wirklich wunder bewirken. Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Es ist jedoch unklar, ob diese Effekte jemals in einer medizinischen Studie nachgewiesen wurden.
Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39 °C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Nun ja, dann bleibt mir wohl nicht viel übrig- ich werde euch dann vom „outcome“ berichten :-)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Wintergarten vs. Garten

Seit einiger Zeit sind wir uns am überlegen, wie unser Gartenbau aussehen soll. Soll es ein Wintergarten werden, oder soll es ein aussen Garten werden. Was meint ihr?
Ich habe mich mal ein wenig im Internet nachgeforscht und bin da auf ein Haufen Informationen gestossen, über welche ich mir nicht einmal bewusst war. Wusstet ihr zum Beispiel, dass:
Als Wintergarten wird ein Anbau an ein Gebäude oder ein selbstständiges Bauwerk bezeichnet, dessen Dach und Seitenwände grösstenteils aus Glas bestehen. Der richtige konstruierte Wintergarten nutzt den Glashauseffekt anstelle konventioneller Heizungstechniken zum Erreichen einer Raumtemperatur, die das Überwintern von geeigneten Pflanzen ermöglicht. Die passive Sonnenenergienutzung führt selbst bei geringer direkter Sonneneinstrahlung bzw. Streulicht zu einer spürbaren Aufheizung der Innenraumlauft gegenüber der Aussenluft. Um diesen Effekt zu optimieren, muss ein Grossteil der Glasfassade nach Süden ausgerichtet sein.
Wir der Wintergarten an Tagen ohne solare Gewinne (kein Sonnenschein) beheizt, sind die Wärmeverluste deutlich grösser als bei konventionellen Wänden und erfordern etwa die 3-4 fache Heizleistung. Die hohen solaren Gewinne bei Sonneeinstrahlung und Streulicht führen zu einer drastischen Verringerung der Heiztage.
Klingt alles extrem gut, nicht wahr? Ich glaube wir werden uns für den Wintergarten entscheiden. Aber mal schauen, was mein Freund dazu meint :-)

Samstag, 17. September 2011

Böses erwachen!

Meine Arme Kollegin. Ihr Traum vom eigenem Heim ist leider frühzeitig geplatzt. Seit knapp einem halben Jahr arbeitet sie mit ihrem Freund an Ihrem Haus. Sie haben sich ein kleines altes Haus auf dem Land gekauft und haben sich mit vielen Freunden zusammen zum Hobby gemacht, dieses Haus umzubauen. So kann natürlich viel Geld gespart werden. Dies kann man sich leisten, wenn man keinen Zeitdruck hat und geduldig ist. Eigentlich ist bis anhin alles rund gelaufen. Und so viel musste eigentlich auch nicht verändert oder umgebaut werden. Nun sieht dies aber leider alles ein wenig anders aus. Denn letzte Woche hatten Sie ein böses Erwachen. Seit einiger Zeit haben sich mehrere Leute über unerträgliche Kopfschmerzen beschwert, sobald sie im Haus gearbeitet hatten. Am Anfang hat man dies nicht so ernst genommen, da man gedacht hatte, dass diese Leute einfach nicht arbeiten möchten. Aber nun hat man festgestellt, dass das Haus vom Schimmelpilz befallen ist. Auweiha! So hat meine Kollegin ein anerkanntes Fachinstitut beauftragt, dass Haus zu untersuchen und der Befund war gravierend- völlig befallen sei das Haus mit Schimmel. Zuerst hat man gedacht- ok, nun ist Schimmelpilz entfernen angesagt. Aber dies ist leider einfacher gesagt als getan. Durch das, dass das Haus schon viel zu viel Schadstoffe aufweist ist ein bekämpfen praktisch nicht mehr möglich und deshalb heisst es nun: Abbrucharbeiten ahoi!

Donnerstag, 15. September 2011

Im Labor

Guten Tag meine lieben Freunde,
Mein kleiner Bruder ist gestern Abend nach Hause gekommen und hat uns zu Hause ganz stolz von seinem ersten Chemie Unterricht erzählt. Er war völlig fasziniert und hat nun schon einen neuen Traumjob entdeckt- Chemielaborant. Letzte Woche wollte er noch Polizist werden und die Woche davor Kapitän (denn wir waren gerade in den Ferien auf einem Kreuzfahrtschiff) und nächste Woche will er wahrscheinlich Zirkusdirektor werden, da ein Zirkus besuch geplant ist mit der ganzen Verwandtschaft. Aber ist ja egal, was er eines Tages machen wird- hauptsache er ist glücklich dabei.
Also so kam er also nach Hause und hat uns immer noch völlig nervös berichtet von den Schmelzung welche sie gemacht haben, von den Chemikalien welche sie auf die Analysenwaage geprüft haben inklusive Prüfgewichte, von der Arbeit, welche sie total präzise und exakt genau ausführen musste- das sagte ihm so richtig zu. Und als er den zu Ende erzählt von seinem tollen Erlebnis, habe ich ihn dann mal gefragt, was den mit seiner Hand passiert ist. Und ja, da hat er uns berichtet von seinem kleinen Faux- pas im Labor. Na ja, dass kann halt auch vorkommen, wenn man nicht exakt genug arbeitet und nur ein wenig fahrlässig ist.


Samstag, 10. September 2011

Die Schweiz erkunden, mal anders!

Nächste Woche kommen mich meine Freunde aus den Vereinigten Staaten besuchen. Und da liegt es auf der Hand, dass ich Ihnen gerne unsere schöne Schweiz zeigen möchte. Ausflüge Schweiz wird in den nächsten zwei Wochen weit vorne auf der to-do- list stehen. Meine Freunde sind begeisterte Naturfreaks und Extremsportler noch dazu. Also habe ich mal beim Schweizer Tourismus schlau gemacht und rumgesucht, was unsere Schweiz den alles zu bieten hat. Wow, ich sag euch da gibt es etliche Angebote. Unglaublich! Es gibt sovieles, was ich nicht mal wusste, dass dies bei uns in der Schweiz existiert. Ich hatte es echt schwer, Entscheidungen zu fällen, da es einfach so viele coole Sachen gibt. Aber natürlich reichen zwei Wochen nicht aus um alles auszuprobieren. Deshalb musste ich ein wenig einschränken. Aber eines hat mich speziell fasziniert: Rafting Schweiz! Klingt echt toll, nd dieses Programm werden wir bestimmt durchziehen. Meine Ami Kollegin sind sich ja schon gewohnt ein wenig zu raften, von den schönen Rocky Mountains. Aber zu raften in der Schweiz, sei es auf der GotthardReuss, Lütschine, Simme, Inn oder aber auf dem Vorderrhein wir dann ganz bestimmt nochmal ein einzigartiges Erlebnis. Schliesslich kennt man die schönsten, lebendigsten Flüsse meist nur aus dem Autofenster. Spass haben, Sport betreiben und gleichzeitig noch Sightseeing der Schweizer Natur- alles in einem; was will man da noch mehr?

Montag, 5. September 2011

Lohnt sich dieses Studium?

Ich bin mir schwer am überlegen ob ich dieses Semester Event Management

studieren soll? Deshalb habe ich mal ein wenig nachgeforscht, was dies genau bedeuten würde.
Hintergrund des Eventmarketing ist die Fragmentierung der Märkte und die angebliche Reizüberflutung der Konsumenten durch die klassischen Werbeformen. Werbung in Zeitung, Radio, Fernsehen oder Internet wird ergänzt oder ersetzt durch eine Aktionsform, die die Zielgruppe direkt erreicht und mit ihr aktiv und emotional interagiert. Die Vertiefung von Beziehungen zur Zielgruppe ist das Ziel.
Das Eventmanagement ist seit vielen Jahren eine eigene Berufsspezialisierung, die sich ausschließlich mit der Konzeption und Realisation von Events befasst, wie zum Beispiel Gruppenausflüge etc.
Als Ausbildungsweg steht in Event- und Werbeagenturen, Veranstaltungsbüros oder Marketingabteilungen offen. Dieser Berufsabschluss lässt sich alternativ als Kombination aus Theorie- und Praktikumsphasen in Vollzeitausbildungen privater Bildungseinrichtungen erlangen. Außerdem kann auch eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik (IHK) als Einstieg in das Eventmanagement dienen.
Viele aktive Eventmanager sind mit einer anderen kaufmännischen Ausbildung in die Branche eingestiegen und haben sich das Fachwissen über viele Jahre Berufserfahrung angeeignet. Diese können nachträglich die Prüfung zum/-r „Veranstaltungsfachfrau/-mann (IHK)“ oder zum Weiterbildungsabschluss „Veranstaltungsfachwirt/-in (IHK)“ ablegen. Quereinsteiger finden ein berufsbegleitendes Fortbildungsangebot bei privaten Bildungsanbietern.